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Flohmarkt-Reime

Reim anlässlich 1 Jahr Flohmarkt SCN

Letzte Aktualisierung:
01. Oktober 2011 18:07


 

 

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Reim zum 1-Jahresjubiläum des Flohmarktes,
gedichtet von unserem Werner:

Am 11. 01. zweitausendvier,
ich glaub wir war'n nicht mehr als vier.
ein Flohmarkt wurde hier geboren
Garag´ war da mit off'nen Toren.

ROBERT hatte die Idee
egal ob Regen oder Schnee.
Ein Dach is' drüber zauberhaft,
die Kälte uns nur härter macht.

ROMAN ist der Mann der Stunde,
und die Nummer zwei im Bunde.
Sein Auto voll is kaum zu fassen,
was die Leut' all's stehen lassen!

ROBERT ZWEI hilft gerne aus,
noch lieber ist er doch zu Haus.
wenn'st wen brauchst kannst sicher sein,
er springt gern' für jeden ein.

WERNER darf man nicht vergessen,
von den Eiern schwer besessen.
mit Idee und gutem Rat
er schon oft geholfen hat.

MARTINA, seine Frau packt zu,
aufgestellt ist all's im Nu.
Die Söhne noch mit faden Augen,
es ist Sonntag, ich kann's nicht glauben.

Sind Sie dann schon aufgewacht,
ein kurzer Streit Sie munter macht.
Alexander lacht und wundert sich,
Patrick war's und nicht ich !

Im nu war es der Clou,
ein Imbiss kam dazu.
Paar Bretter und ein blaues Dach,
die Würstel heiss, die Semmeln flach.

Eine Etage war bald voll,
der Robert grinst, des is ja toll.
Reichtum ist schon bald in Sicht,
wär da nicht das fahle Licht.

Für Ihn ist kein Problem zu gross,
der Saft ist da, dann geht’s scho' los.
Lampen werden installiert,
und auch gründlich ausprobiert.

Krainer Würstel, Senf und Bier,
vorerst warens nur die Vier.
Doch die Kinder wollten mehr,
da mussten noch paar Pommes her.

Mit viel Kraft und Energie
mann könnte sagen ein Genie.
Nach kurzer Zeit hat er's vollbracht,
Etage zwei war aufgemacht.

Es wurden immer mehr und mehr,
das Einteilen wurde etwas schwer.
Die besten Plätze hatten wir,
natürlich nur die ersten Vier.

Jeden Sonntag gleiche Zeit
Robert ist für's Bier bereit.
Dabei haut's Ihn nicht vom Hocker,
denn er nimmt das alles locker.

Ist die Sicht schon mal verschwommen
kann er nicht in's Schwitzen kommen.
Kippt in's Auto und sammelt ein,
alle Schilder gross und klein.

Die andern packen alles ein,
die Plätze müssen sauber sein.
Windschutz weg, Standl zu
Gschirr is sauber schon im nu.

Aus der Ecken schallt es schroff,
ui da gibt’s jetzt wieder Zoff.
Ein Tisch ist hin ein Tisch ist weg,
hau glei hin den ganzen Dreck.

Staplerfahren ist angesagt,
wenn es auch die Ohren plagt.
Nach und nach wird dann gehoben,
und ins Lager weg geschoben.

Dort musst alles noch schön schlichten,
und dich nach den and'ren richten.
Rechts in's Eck und ganz an'd Wand,
des is ja wirklich allerhand.

Türe zu und abgesperrt,
wird danach noch etwas verzehrt.
Da denkt Robert eins zwei vier,
natürlich wieder nur a Bier.

Martina kennt des sagt nichts mehr,
Robert fällt das Reden schwer.
Alex Patrick machen's besser,
denn Sie sind die Münzenfresser.

Wenn die Kugeln einmal rauchen,
die Zwei dann was zum Essen brauchen.
Schnell erledigt, ein Stock tiefer,
Mc Donalds Dir was Warmes liefert.

Tschi Tschi regt sich unterm Tisch
wau die Pommes sind ja frisch.
Mit viel Glück kommt noch a Biss,
so hart des Hundeleben is.

Zum Schluss noch, eins ist wichtig,
Robert macht ja alles richtig.
Wir hoffen, dass so weitergeht,
und er das ZWEITE JAHR besteht !!!!

Alles Gute wünschen Dir,
wie gesagt die ersten Vier.

(werner)